Ursula Bilgeri-Feichtner   Therapie - Beratung - Seminare

Familienaufstellung

Familienaufstellung in der Gruppe und in der Einzeltherapie

Familienaufstellung in der Gruppe und in der Einzeltherapie

Wir entstammen alle einer Familie und sind mit ihr verbunden wie Organe mit dem Körper.

Die Schicksale aller Mitglieder einer Familie, auch jene früherer Generationen, wirken sich meist unbewusst, auf unsere Wahrnehmung, unsere Gesundheit, unsere Beziehungen und unseren Erfolg aus.

Wir übernehmen häufig meist, ohne es zu erkennen, aus tiefer Bindungsliebe, Solidarität und unserem unbewussten Wunsch, denen, die wir lieben, zu helfen, ein schweres Schicksal von anderen.

Dieses übernommene Schicksal ist jedoch nicht unseres und hindert uns häufig daran, frei und unbelastet unseren eigenen Weg zu gehen. Wir wiederholen in diesem Sinn in blinder Liebe das schwere Schicksal einer anderen Person.

Mit Hilfe des Familienstellens, wie Bert Hellinger es entwickelt hat, kann diese verborgene Liebe auf körperlich und seelisch spürbare Weise ans Licht gebracht und die damit verbundene Verstrickung gelöst werden.

 Eine neue, gute Lösung wird sichtbar.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten betreffen Lösungs-, und Entscheidungsprozesse in Arbeit und Beruf, Fragen zu Ortswechsel und verwandte Themen. Dazu gehören Herzenswunschaufstellungen, Dramaaufstellungen, Symptomaufstellungen( Krankheitssyptome, Verhaltensweisen) etc.

Die systemische Aufstellungsarbeit ist ein hervorragendes Instrument, das - zum richtigen Zeitpunkt und mit Achtsamkeit vor jedem Schicksal eingesetzt - eine nachhaltige, verändernde und Weichen stellende Wirkung entfalten und zu einer heilsamen Kraft werden kann.

Arbeitsmethoden während des Seminars:

Kreisgespräche-Aufstellungsarbeit-Anleitung im Umgang mit Gefühlen-Geführte Meditationen-Geschichten und Gedichte zum Geschehen- Ritualarbeit-Würdigung und Dank an alle Schicksale der TeilnehmerInnen. Und: Lachen!

Sehen, was ist.                                                                                                                                                            Annehmen, was wirkt.                                                                                                                                                 Finden, was löst.                                                                                                                                                        Achten, was  dazu gehört.                                                                                                                                           Anerkennen, was ist.                

(Bert Hellinger)                                                                                                                 

                                                                                                                                                                   

                                                                                                                                                                                  

 
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